Wissenswertes rund um Gehalt, Steuern und Finanzen in Deutschland.
Die Formel "Studium = sicherer Job" gilt nicht mehr: Akademiker-Arbeitslosigkeit auf Höchststand seit den 90ern. Plus: Warum die Debatte um längere Arbeitszeiten in die Irre führt.
Der Lohnabstand zwischen Bürgergeld und Mindestlohn wächst – doch die Jobsuche bleibt für viele schwierig. Plus: Fachkräftemangel trotz Konjunkturflaute und Luxemburgs Arbeitsmarkt-Paradox.
Die GEW Hessen legt für die Tarifrunde TV-H 2026 nach: 7% mehr Gehalt, mindestens 300€ pro Monat. Der öffentliche Dienst zieht geschlossen an einem Strang.
Historischer Tarifabschluss in der Touristik: DRV und Ver.di einigen sich auf Gehaltserhöhungen von 12-42%. Mindesttariflohn steigt auf 14,28€/Stunde.
Die 2. Tarifrunde in der Ziegelindustrie NRW und Niedersachsen endet ergebnislos. Arbeitgeber legen kein Angebot vor. Nächster Termin: 13. Januar 2026.
Eine Bertelsmann-Studie zeigt: 50%+ der Bürgergeld-Empfänger haben zuletzt nicht aktiv nach Arbeit gesucht. Hauptgrund: gesundheitliche Probleme. Was das für den Arbeitsmarkt bedeutet.
Das Ifo-Institut korrigiert die Wachstumsprognose für Deutschland deutlich nach unten. Der Arbeitsmarkt bleibe robust, aber mit erhöhtem Risiko bei weiterer Konjunkturschwäche.
Kienbaum-Studie zeigt: Deutsche Unternehmen planen im Schnitt 3,8% Gehaltserhöhung für 2025. Performance und Fachkräftemangel sind wichtiger als Inflation.
Neue IAB-Daten zeigen: Die Zahl offener Stellen sinkt auf 1,03 Millionen – 19% weniger als im Vorjahr. Auf 100 Stellen kommen jetzt 288 Arbeitslose. Jobsuche wird zäher.
Stellenausschreibungen auf Indeed liegen noch 15,2% über dem Februar-2020-Niveau. Doch der Boom ist vorbei – die Wachstumskurve flacht ab.
Die US-Notenbank Federal Reserve senkt zum dritten Mal 2025 den Leitzins auf 3,5-3,75%. Begründung: Sorgen um den Arbeitsmarkt. Was das global bedeutet.
Ver.di kündigt offiziell den Streik für den 18. Dezember 2025 in Berlin an. Gefordert werden 7% mehr Lohn, mindestens 300€ für untere Entgeltgruppen, plus bessere Zeitzuschläge.
Das IAB meldet einen deutlichen Rückgang offener Stellen: Nur noch 1,03 Millionen Jobs sind unbesetzt – 19% weniger als im Vorjahr. Was das für Arbeitnehmer bedeutet.
Die Gewerkschaft Ver.di verhandelt mit öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und Energieunternehmen. Die Forderung: 7% mehr Gehalt. Was Beschäftigte erwarten können.
Ver.di ruft Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in Berlin zum Warnstreik auf. Am 18. Dezember 2025 werden Kitas, Behörden und andere Einrichtungen bestreikt.
Ver.di ruft zur bundesweiten Protestwoche auf. 1,2 Millionen Tarifbeschäftigte kämpfen für 7% mehr Gehalt. Was Arbeitnehmer wissen müssen.
Creditreform meldet erschreckende Zahlen: 2025 gibt es so viele Firmenpleiten wie seit 10 Jahren nicht mehr. 285.000 Arbeitnehmer sind betroffen. Was Sie jetzt wissen müssen.
Der Fachkräftemangel in Deutschland verschärft sich. Während die Babyboomer in Rente gehen, werden ausländische Arbeitskräfte immer wichtiger für den Arbeitsmarkt.
Viele Arbeitnehmer sind falsch eingruppiert und erhalten weniger Gehalt als ihnen zusteht. Wir erklären, wie Sie Ihre Eingruppierung prüfen und was Sie tun können.
Der Bundestag hat das Betriebsrentenstärkungsgesetz II (BRSG II) beschlossen. Was ändert sich bei Abfindungen, Opting-out und der bAV-Förderung?
Die Gewerkschaft Verdi fordert für das Lufthansa-Bodenpersonal 6% mehr Gehalt, mindestens 250 Euro, und bessere Bedingungen für Azubis. Die Verhandlungen laufen.
Kurz vor Jahresende hat der Bundestag wichtige Gesetze verabschiedet: Höherer Mindestlohn, neue Minijob-Grenze, Aktivrente und Rentenpaket II. Wir erklären alle Änderungen für 2026.
Bis Mitte 2026 muss Deutschland die EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz umsetzen. Arbeitgeber müssen Gehaltsstrukturen offenlegen, Fragen nach dem bisherigen Gehalt werden verboten. Wir erklären, was sich ändert.
Die Kienbaum-Studie zeigt: 2026 planen deutsche Unternehmen durchschnittlich nur 3,1 % Gehaltserhöhung – weniger als in den Vorjahren. Wir analysieren die Gründe und zeigen, was Arbeitnehmer jetzt wissen müssen.
Der Altersentlastungsbetrag ermöglicht Rentnern mit zusätzlichen Einkünften eine Steuerersparnis von bis zu 627 Euro. Erfahren Sie, wer berechtigt ist und wie Sie den Freibetrag optimal nutzen.
Ab 2026 steigt die Minijob-Grenze auf 603 Euro monatlich – 2027 sogar auf 633 Euro. Erfahren Sie, was das für Arbeitnehmer und Arbeitgeber bedeutet und wie die Entwicklung weitergeht.
Ab 2026 wird das Bürgergeld durch die "Neue Grundsicherung" ersetzt. Erfahre alles zu Regelsätzen, strengeren Sanktionen, neuen Mitwirkungspflichten und was das für Betroffene bedeutet.
Ab Januar 2026 steigt das Kindergeld auf 259 Euro pro Kind. Erfahre alles zu den neuen Beträgen, höheren Kinderfreibeträgen und den genauen Auszahlungsterminen für 2026.
Die Regeln fürs Elterngeld ändern sich: Neue Einkommensgrenzen, strengere Regeln für den gemeinsamen Bezug & mehr. Wir zeigen mit Beispielen, was das für dich 2026 bedeutet.
Erfahre mit Beispielen, wie sich dein Gehalt 2026 verändert: Steuerfreibeträge, Pendlerpauschale, Firmenwagen, Kindergeld & mehr. Jetzt Netto-Vorteil berechnen.
Welche Steuerklasse ist die richtige für mich? Wir erklären die Unterschiede zwischen den Steuerklassen 1 bis 6 und helfen Ihnen bei der richtigen Wahl.
Ein Firmenwagen klingt verlockend, aber der geldwerte Vorteil erhöht Ihr zu versteuerndes Einkommen. Wir erklären die 1%-Regel und was Sie netto dafür bezahlen.
Jedes Jahr ändern sich die Beitragsbemessungsgrenzen und Rechengrößen der Sozialversicherung. Wir zeigen Ihnen, was 2025 auf Sie zukommt.