Gehalt in Dortmund
Durchschnittsgehalt, Lebenshaltungskosten und Kaufkraft in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) – aktuelle Daten für 2026.
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Gehalt und Lebenshaltungskosten in Dortmund
Gehälter in Dortmund: Durchschnittsgehalt in der größten Stadt des Ruhrgebiets, Lebenshaltungskosten und Kaufkraft.
In Dortmund verdienen Beschäftigte im Schnitt 48.500 € brutto pro Jahr, der Median liegt bei 45.500 €. Der Abstand zwischen beiden Werten zeigt, wie stark hohe Einkommen den Durchschnitt nach oben ziehen – der Median beschreibt den typischen Verdienst besser. Gegenüber dem Durchschnitt in Nordrhein-Westfalen (48.000 €) liegt Dortmund 1 % darüber.
Was das Gehalt in Dortmund real wert ist
Dortmund liegt beim Preisniveau bei Index 98 (Bundesschnitt = 100). Kaufkraftbereinigt entsprechen die 48.500 € damit rund 49.490 €. Beim nominalen Gehalt belegt Dortmund Rang 29 von 52 der hier erfassten Städte – kaufkraftbereinigt dagegen Rang 14. Das niedrigere Preisniveau macht hier also mehr aus dem Gehalt, als die reine Bruttozahl vermuten lässt.
Vom Durchschnittsbrutto bleiben netto rund 2.632 € im Monat (Steuerklasse I, ledig, gesetzlich versichert, ohne Kirchensteuer, berechnet für Nordrhein-Westfalen). Ihren persönlichen Wert – mit Steuerklasse, Kinderfreibeträgen und Kirchensteuer – ermitteln Sie mit dem Brutto-Netto-Rechner 2026.
Wirtschaft und prägende Branchen in Dortmund
Dortmund hat sich nach dem Ende von Kohle und Stahl zu einem Logistik- und Technologiestandort entwickelt. Der Technologiepark an der Universität, Versicherungen und ein großes Verteilzentrumsnetz prägen heute die Beschäftigung. Die Lebenshaltungskosten gehören zu den niedrigsten unter den deutschen Großstädten.
Prägend für den Arbeitsmarkt sind vor allem Logistik, IT, Versicherungen und Handel. Die Gehaltsniveaus dieser Branchen unterscheiden sich erheblich – ein Vergleich lohnt sich, bevor Sie ein Angebot einordnen.
Für einzelne Berufe liegen in Dortmund noch keine gesonderten Werte vor. Die Gehälter nach Beruf für Nordrhein-Westfalen geben die beste verfügbare Orientierung, ergänzt um die bundesweiten Berufsprofile.