Netto-Brutto-Rechner 2026
Sie kennen Ihr Wunsch-Nettogehalt? Berechnen Sie rückwärts, welches Bruttogehalt Sie dafür benötigen – inklusive Steuerklasse, Bundesland, Kirchensteuer und Kinderfreibeträgen.
Vereinfachte Beispielrechnung zur Veranschaulichung – keine verbindliche steuerliche oder rechtliche Auskunft. Maßgeblich ist die offizielle Abrechnung.
Netto-Brutto 2026: Vom Wunschnetto zum Bruttogehalt
Der Netto-Brutto-Rechner dreht die klassische Gehaltsberechnung um: Statt vom Brutto auszugehen, geben Sie Ihr gewünschtes Nettogehalt ein. Das Tool ermittelt per Näherungsverfahren das Bruttogehalt, das nach allen Abzügen – Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer sowie Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung – genau dieses Netto ergibt.
Wann ist die Rückrechnung sinnvoll?
Besonders bei Gehaltsverhandlungen und Bewerbungen hilft die Netto-Brutto-Rechnung: Wer weiß, welcher Nettobetrag zum Leben reicht, kann eine fundierte Brutto-Forderung formulieren. Auch beim Vergleich von Jobangeboten in unterschiedlichen Steuerklassen oder Bundesländern zeigt der Rechner, wie stark sich diese Faktoren auf das benötigte Brutto auswirken.
Was beeinflusst das Ergebnis?
Das nötige Bruttogehalt hängt maßgeblich von der Steuerklasse, dem Bundesland (wegen der Kirchensteuer von 8 % bzw. 9 %), dem Krankenkassen-Zusatzbeitrag sowie etwaigen Kinderfreibeträgen ab. Wegen des progressiven Steuertarifs steigt das erforderliche Brutto bei höheren Wunschnetto-Beträgen überproportional an.