Gehalt in Oldenburg: Verdienst & Kaufkraft
Durchschnittsgehalt, Lebenshaltungskosten und Kaufkraft in Oldenburg (Niedersachsen) – aktuelle Daten für 2026.
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Gehalt und Lebenshaltungskosten in Oldenburg
Gehälter in Oldenburg: Durchschnittsgehalt in der Universitätsstadt im Nordwesten, Lebenshaltungskosten und Kaufkraft.
In Oldenburg verdienen Beschäftigte im Schnitt 45.500 € brutto pro Jahr, der Median liegt bei 42.500 €. Der Abstand zwischen beiden Werten zeigt, wie stark hohe Einkommen den Durchschnitt nach oben ziehen – der Median beschreibt den typischen Verdienst besser. Gegenüber dem Durchschnitt in Niedersachsen (47.000 €) liegt Oldenburg 3 % darunter.
Was das Gehalt in Oldenburg real wert ist
Oldenburg liegt beim Preisniveau bei Index 97 (Bundesschnitt = 100). Kaufkraftbereinigt entsprechen die 45.500 € damit rund 46.907 €. Beim nominalen Gehalt belegt Oldenburg Rang 43 von 52 der hier erfassten Städte und kaufkraftbereinigt ebenfalls Rang 43. Die Position im Städtevergleich ändert sich durch die Preisbereinigung also nicht.
Vom Durchschnittsbrutto bleiben netto rund 2.496 € im Monat (Steuerklasse I, ledig, gesetzlich versichert, ohne Kirchensteuer, berechnet für Niedersachsen). Ihren persönlichen Wert – mit Steuerklasse, Kinderfreibeträgen und Kirchensteuer – ermitteln Sie mit dem Brutto-Netto-Rechner 2026.
Wirtschaft und prägende Branchen in Oldenburg
Oldenburg ist Verwaltungs- und Universitätsstadt im Nordwesten mit einer eigenen medizinischen Fakultät. Die Region ist stark von Agrar- und Ernährungswirtschaft geprägt, dazu kommen Energieversorgung und Handel. Gehälter und Preisniveau liegen unter dem Bundesschnitt.
Prägend für den Arbeitsmarkt sind vor allem Gesundheitswesen, Landwirtschaft und Dienstleistung. Die Gehaltsniveaus dieser Branchen unterscheiden sich erheblich – ein Vergleich lohnt sich, bevor Sie ein Angebot einordnen.
Für einzelne Berufe liegen in Oldenburg noch keine gesonderten Werte vor. Die Gehälter nach Beruf für Niedersachsen geben die beste verfügbare Orientierung, ergänzt um die bundesweiten Berufsprofile.