Gehalt in Schwerin
Durchschnittsgehalt, Lebenshaltungskosten und Kaufkraft in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) – aktuelle Daten für 2026.
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Gehalt und Lebenshaltungskosten in Schwerin
Gehälter in Schwerin: Durchschnittsgehalt in der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern, Lebenshaltungskosten und Kaufkraft.
In Schwerin verdienen Beschäftigte im Schnitt 41.500 € brutto pro Jahr, der Median liegt bei 38.500 €. Der Abstand zwischen beiden Werten zeigt, wie stark hohe Einkommen den Durchschnitt nach oben ziehen – der Median beschreibt den typischen Verdienst besser. Gegenüber dem Durchschnitt in Mecklenburg-Vorpommern (40.000 €) liegt Schwerin 4 % darüber.
Was das Gehalt in Schwerin real wert ist
Schwerin liegt beim Preisniveau bei Index 86 (Bundesschnitt = 100). Kaufkraftbereinigt entsprechen die 41.500 € damit rund 48.256 €. Beim nominalen Gehalt belegt Schwerin Rang 52 von 52 der hier erfassten Städte – kaufkraftbereinigt dagegen Rang 28. Das niedrigere Preisniveau macht hier also mehr aus dem Gehalt, als die reine Bruttozahl vermuten lässt.
Vom Durchschnittsbrutto bleiben netto rund 2.313 € im Monat (Steuerklasse I, ledig, gesetzlich versichert, ohne Kirchensteuer, berechnet für Mecklenburg-Vorpommern). Ihren persönlichen Wert – mit Steuerklasse, Kinderfreibeträgen und Kirchensteuer – ermitteln Sie mit dem Brutto-Netto-Rechner 2026.
Wirtschaft und prägende Branchen in Schwerin
Schwerin ist die kleinste Landeshauptstadt Deutschlands; Landesverwaltung, Gerichte und Gesundheitswesen stellen einen großen Teil der Arbeitsplätze. Industrie ist nur in kleinerem Maßstab vertreten. Die Gehälter liegen klar unter dem Bundesschnitt, die Lebenshaltungskosten ebenfalls.
Prägend für den Arbeitsmarkt sind vor allem Verwaltung, Gesundheitswesen und Dienstleistung. Die Gehaltsniveaus dieser Branchen unterscheiden sich erheblich – ein Vergleich lohnt sich, bevor Sie ein Angebot einordnen.
Für einzelne Berufe liegen in Schwerin noch keine gesonderten Werte vor. Die Gehälter nach Beruf für Mecklenburg-Vorpommern geben die beste verfügbare Orientierung, ergänzt um die bundesweiten Berufsprofile.